Das wurde aber auch Zeit, will ich meinen: Amnesty International fordert den Iran zur Abschaffung der »grotesken und schrecklichen« Praxis der Steinigung auf, bei der Menschen grausam zu Tode gequält werden.
ai, die ohnehin gegen die Todesstrafe unter allen Umständen sind, berichtete, ein iranischer Mann sei im letzten Juli wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt worden, obwohl eine Aussetzung (Moratorium) verhängt ist über derartige Hinrichtungen seit dem Jahr 2002.
Der Frau, mit der er den Ehebruch begangen haben soll, steht die Steinigung noch bevor - eine Praxis, bei der die Frau bis zur Brust in Sand eingegraben und dann mit Steinen beworfen wird, bis sie stirbt.
»Amnesty International fordert die iranische Regierung auf, die Hinrichtung durch Steinigung sofort und vollständig abzuschaffen und ein Moratorium für die Todesstrafe zu verhängen«, schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem 30-seitigen Bericht über die Praxis.
»Nach Iranischem Gesetz sind die Steine bewusst auszuwählen, um groß genug zu sein, Schmerzen zu verursachen, aber nicht so groß, das Opfer sofort zu töten. Es ist eine besonders groteske und schreckliche Praxis.«
Zwar werde die Steinigung relativ selten praktiziert im Iran, sie ist aber nach wie vor die bevorzugte Form der Hinrichtung in Fällen von Ehebruch und erfährt eine unverhältnismäßig hohe Anwendung gegen Frauen, laut Amnesty.
Der Iran hat eine der höchsten Hinrichtungsraten in der Welt. Im Jahr 2006 wurden 177 Menschen zu Tode bestraft, meist durch Erhängen. Letztes Jahr wurde diese Zahl wahrscheinlich überschritten, wobei 124 Menschen bereits in den ersten sieben Monaten hingerichtet wurden.
Neben der Forderung nach der Abschaffung der Steinigung und einer Einstellung der Todesstrafe verlangt Amnesty International von der Iranischen Regierung, den Ehebruch zu entkriminalisieren, da er schließlich in der Mehrzahl aller Länder keine Straftat sei.
ai, die ohnehin gegen die Todesstrafe unter allen Umständen sind, berichtete, ein iranischer Mann sei im letzten Juli wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt worden, obwohl eine Aussetzung (Moratorium) verhängt ist über derartige Hinrichtungen seit dem Jahr 2002.
Der Frau, mit der er den Ehebruch begangen haben soll, steht die Steinigung noch bevor - eine Praxis, bei der die Frau bis zur Brust in Sand eingegraben und dann mit Steinen beworfen wird, bis sie stirbt.
»Amnesty International fordert die iranische Regierung auf, die Hinrichtung durch Steinigung sofort und vollständig abzuschaffen und ein Moratorium für die Todesstrafe zu verhängen«, schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem 30-seitigen Bericht über die Praxis.
»Nach Iranischem Gesetz sind die Steine bewusst auszuwählen, um groß genug zu sein, Schmerzen zu verursachen, aber nicht so groß, das Opfer sofort zu töten. Es ist eine besonders groteske und schreckliche Praxis.«Zwar werde die Steinigung relativ selten praktiziert im Iran, sie ist aber nach wie vor die bevorzugte Form der Hinrichtung in Fällen von Ehebruch und erfährt eine unverhältnismäßig hohe Anwendung gegen Frauen, laut Amnesty.
Der Iran hat eine der höchsten Hinrichtungsraten in der Welt. Im Jahr 2006 wurden 177 Menschen zu Tode bestraft, meist durch Erhängen. Letztes Jahr wurde diese Zahl wahrscheinlich überschritten, wobei 124 Menschen bereits in den ersten sieben Monaten hingerichtet wurden.
Neben der Forderung nach der Abschaffung der Steinigung und einer Einstellung der Todesstrafe verlangt Amnesty International von der Iranischen Regierung, den Ehebruch zu entkriminalisieren, da er schließlich in der Mehrzahl aller Länder keine Straftat sei.